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Lehr- und Lernkultur

Bildung ist der Schlüssel für individuelle Lebenschancen, soziale Integration und Motor für die gesellschaftliche Entwicklung. Daraus ergibt sich eine besondere staatliche Verantwortung, schulische Qualität und damit auch die Zukunftsfähigkeit des Einzelnen wie der Gesellschaft zu sichern. In diesem Sinne ist das sächsische Motto »Jeder zählt!« Anspruch und Auftrag zugleich. Chancengerechtigkeit und Leistungsorientierung sind dabei leitende Prinzipien sächsischer Schulpolitik.

Das Leitbild für Schulentwicklung präzisiert die Anforderungen an schulisches Lehren und Lernen. Wesentlich ist, dass Schülerinnen und Schüler anwendungsfähiges Wissen verbunden mit Methoden-, Lern- und Sozialkompetenz erwerben, und dass sie lernen, sich an Werten zu orientieren. Damit wird die Perspektive vom Inhaltsbezug zur Kompetenzorientierung verschoben. Kompetenzorientierter Unterricht fordert interdisziplinäres Denken und Arbeiten und bereitet die Schülerinnen und Schüler so auf den Umgang mit Problemlösesituationen vor.

Der Leitsatz »Jeder lernt anders« erfordert eine Lernkultur, die die individuelle Förderung in den Mittelpunkt des Lernprozesses stellt, um Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Lernausgangslagen so zu fördern, dass sie ihre Begabungen bestmöglich entfalten können und ihnen eigenständiges Handeln in einer komplexen Umwelt ermöglicht wird.

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