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Berichterstattung

Die Leistungsfähigkeit des Bildungswesens zu sichern, gehört zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben. Seit der Umsteuerung in der deutschen Bildungspolitik werden Prozesse und Ergebnisse des Lernens verstärkt in den Blick genommen. So dient die von der Kultusministerkonferenz 2006 beschlossene Gesamtstrategie zum Bildungsmonitoring einer systematischen Beobachtung des Bildungssystems und der Feststellung seiner Ergebnisse. Dem steigenden Bedarf an Steuerungswissen in der Bildungspolitik wird dadurch Rechnung getragen, dass verschiedene Verfahren und Instrumente in einen Gesamtzusammenhang eingeordnet werden.

Neben internationalen Schülerleistungsvergleichen, der zentralen Überprüfung des Erreichens der nationalen Bildungsstandards in einem Ländervergleich und der Durchführung von landesweiten Vergleichsarbeiten ist die Bildungsberichterstattung ein wesentlicher Bestandteil des Bildungsmonitorings. In Sachsen ist der erste Bildungsbericht im Jahr 2008 erschienen.   

Auch die Ergebnisberichte der externen Schulevaluation stellen Steuerungswissen zur Weiterentwicklung des sächsischen Bildungssystems bereit. Basierend auf den Evaluationsberichten der Einzelschulen und den darin enthaltenen Qualitätsurteilen liefern sie wichtige Erkenntnisse über die Qualität der sächsischen Schulen, indem Stärken sowie Handlungsbedarf schulartspezifisch aufgezeigt werden.

Darüber hinaus stellt die amtliche Schulstatistik des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen ebenfalls eine wichtige Planungsgrundlage für bildungspolitische Entscheidungen dar.

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Weiterführende Links zum Bildungsmonitoring

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