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Die Praxiselite
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Am Berufschulzentrum ist vieles möglich: »Tage der offenen Tür« informieren über Berufswege

Hereinspaziert! »Tage der offenen Tür« an beruflichen Schulzentren

Hereinspaziert! »Tage der offenen Tür« an beruflichen Schulzentren

Ausbildung, Abitur oder Fachhochschulreife: Berufliche Schulzentren (BSZ) sind die erste Adresse vor allem für Absolventen der Oberschulen. Die Berufsschulen für die duale Ausbildung sind hier ebenso integriert wie die beruflichen Gymnasien oder Fachoberschulen. Am Berufschulzentrum ist vieles möglich, um den Start in den Beruf zu finden. In den kommenden Wochen laden viele BSZ zum "Tag der offenen Tür" ein. Da gibt es alle Informationen wie es nach der Schule weitergehen kann.

Auf dem Bildungsserver ist eine Liste mit allen Terminen für die »Tage der offenen Tür« veröffentlicht. Sie gibt einen Überblick wann, welches BSZ die Türen öffnet. Eine Suche nach bestimmten Regionen ist möglich.

Viele Wege, alle Chancen

Alle Eltern wünschen sich den bestmöglichen Schulabschluss für ihr Kind. Der Weg zu einer beruflichen Karriere oder zum Abitur und weiter an die Uni führt in Sachsen nicht nur über die allgemeinbildenden Gymnasien. Auch Oberschule, Berufliches Gymnasium und Fachoberschule bieten beste Aussichten für eine erfolgreiche Karriere einschließlich Hochschul- oder Fachhochschulstudium.

Sachsen auf Platz 1 beim PISA-Test

Die Ergebnisse der aktuellen PISA-E-Studie zeigen, dass die kontinuierliche und intensive Arbeit an den Oberschulen Früchte trägt. Im Unterricht geht es nicht nur um die Vermittlung von grundlegendem Wissen, sondern auch um die Entwicklung von Methoden- und Sozialkompetenz. Der in der Studie festgestellte vergleichsweise geringe Anteil von leistungsschwachen Schülern (Sachsen: 8,5 Prozent; OECD-Referenzwert: 19,2 Prozent) verweist auf die hohe Integrationskraft der Oberschulen und die Stärke der Lehrerinnen und Lehrer im Umgang mit einer sehr differenzierten Schülerschaft.

Gute Chancen in der Heimat

Bild: Lars Kircheis

Schon 2012 können in Sachsen mehr als 19000 Ausbildungsplätze nicht mehr besetzt werden. Durch den Rückgang der Schülerzahlen fehlt der Nachwuchs, den die sächsische Wirtschaft dringend braucht. Absolventen der Oberschule haben mit ihrer praxisorientierten Ausbildung beste Aussichten auf dem heimischen Arbeitsmarkt.

Abitur als Ziel

Bild: Mathias Drobisch

Mit einem Realschulabschluss geht es direkt weiter in Richtung Abitur oder Fachhochschulreife. Rund ein Viertel der Mittelschul-Absolventen setzen jedes Jahr ihre Ausbildung am Beruflichen Gymnasium oder an der Fachoberschule fort. Zum Beispiel Mathias Drobisch, der im Frühjahr sein Abitur am Beruflichen Gymnasium ablegen wird.